Überwärmungsbäder hilfreich gegen Depressionen

Warm, ausgeruht und psychisch stabil Überwärmungsbäder hilfreich gegen Depressionen / Uni-Zentrum Naturheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg sucht weitere Probanden Eine Erhöhung der Körpertemperatur verbessert in den nächsten Nächten die Schlafqualität und hilft gegen Depressionen. Dies konnten Forscher des Uni-Zentrums Naturheilkunde an der Universitätsklinik Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. Roman Huber in einer aktuellen Pilotstudie…

App zur Früherkennung von Depressionen

MOSS – Mit einer App depressive Verstimmungen erkennen und Betroffenen helfen Forschende des UniversitätsSpitals Zürich haben in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, der Universität St. Gallen und der makora AG eine App zur Früherkennung von Depressionen entwickelt. Betroffene werden damit mobil, alltagsnah und mit individuellen Verhaltensempfehlungen unterstützt. ​ Depressionen beginnen oft schleichend, das frühzeitige Erkennen…

Zöliakie: Rund um die Autoimmunerkrankung existieren viele Irrtümer

Schätzungsweise einer von 300 Deutschen hat Zöliakie – mitunter ohne davon zu wissen. Denn bei vielen Menschen verursacht die angeborene Autoimmunerkrankung keine Symptome. Bei anderen wiederum sind die Anzeichen derart, dass Ärzte und Betroffene eine Zöliakie lange gar nicht in Betracht ziehen. Denn das „Chamäleon der Inneren Medizin“ äußert sich sehr unterschiedlich. Immer noch bestünden…

Erinnerungslücken durch Antidepressiva?

Unterdrückung des REM-Schlafs stört Lernprozesse Berlin, 02.09.2014 Depressionen können mit Medikamenten, die den REM-Schlaf unterdrücken, wirksam behandelt werden. In diesen Schlafphasen finden nicht nur die meisten Träume statt, sondern es werden auch Erinnerungen im Gedächtnis verfestigt. Wie Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt festgestellt haben, beeinträchtigt die Unterdrückung des REM-Schlafes gleichzeitig das Lernen und…

Warum Stress am Arbeitsplatz krank macht

Depressionen und Herzinfarkt: Warum Stress am Arbeitsplatz krank macht fzm, Stuttgart, Juli 2014 – Hohe Anforderungen, permanenter Zeitdruck und geringe Kontrollmöglichkeiten, eine nicht angemessene Belohnung und keine Aussicht auf Beförderung. Das alles kann Arbeiter und Angestellte krank machen. So steigert Arbeitsstress das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, um 40 Prozent, das Risiko, eine Depression zu…