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Informationsabend zum Thema Kinderängste

Frühzeitige Hilfe

Angsterkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind weit verbreitet und bedeuten für die Betroffenen einen erheblichen Leidensdruck. Welche Ängste bei Kindern und Jugendlichen „normal“ sind, wann sie behandlungsbedürftig werden und welche Möglichkeiten es gibt, um zu helfen, erklären Eva-Maria Fassot und Dr. Julia Asbrand von dem Forschungsprojekt „KibA“ („Kinder bewältigen Angst“) der Universität Freiburg bei einem Informationsabend.

Des Weiteren bieten die Mitarbeitenden der „Hochschulambulanz Kinder, Jugendliche und Familien“ neuerdings eine wöchentliche Angstsprechstunde an.  Darin führen sie gemeinsam mit den Kindern und Eltern ein eingehendes Gespräch, nehmen eine erste diagnostische Einschätzung vor und beraten dazu, ob eine Behandlung notwendig ist.

Informationsabend:

23.10.2018, ab 18 Uhr

Institut für Psychologie
Engelbergerstr. 41c (Hörsaalgebäude) https://www.uni-freiburg.de/universitaet/kontakt-und-wegweiser/lageplaene/gebaeude/0570
79085 Freiburg

Sprechstunde:

Ab Oktober, immer montags, 10-11 Uhr

Institut für Psychologie
Hochschulambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien
Engelbergerstr. 41
79085 Freiburg

  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.

  • Veranstalter: Institut für Psychologie der Universität Freiburg, Ambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien
  • Anmeldung zur Sprechstunde: Patrizia Klein, +49 (0) 761/203-54014, das Telefon ist immer dienstags von 13-14 Uhr und mittwochs von 11-12 Uhr besetzt.

  • Eine Anmeldung ist nur für die Angstsprechstunde, nicht für den Informationsabend notwendig.

  • Der Eintritt ist kostenlos.

  • Die Vortragssprache ist Deutsch.

Weitere Informationen

Gestern in der Apotheke

Ich hole ein Medikament ab, das es nur auf Rezept gibt. Als ich es erhalte, stelle ich fest, dass es eine andere Variante als sonst ist. Außerdem muss ich diesmal 5 € zuzahlen. Auf meine Frage, worin denn der Unterschied zu dem vorherigen Medikament besteht, liest mir die junge Apothekerin vor, was auf beiden Packungen steht. Worauf ich sage: „Toll!, aber lesen kann ich selbst. Ich will wissen, was das bedeutet.“ Damit habe ich die Apothekerin leider überfordert. Sie holt Hilfe. Durch fleißiges Nachfragen habe ich erfahren, worin der Unterschied bestehen könnte.

Damit aber nicht genug. Ich frage eben noch schnell nach der Datenschutzerklärung, die ich schon lange vermisse. Immerhin wird alles elektronisch gespeichert. Da werde ich gefragt, ob ich denn keine Datenschutzerklärung unterschrieben hätte. Ich? Frage ich erstaunt zurück. Die Apotheke muss doch sicherstellen, dass sie meine Daten, die sie speichert, schützt. Vor allem, dass sie damit keinen Handel treibt. Die Apothekerin will nun nachsehen, ob sie „meine“ Datenschutzerklärung findet. Sie findet nichts. Kommt aber mit der unterschriebenen Datenschutzerklärung einer anderen Kundin wieder. Diese legte sie mir vor. Ich kann die Daten dieser Kundin komplett einsehen.

Ich glaube, ich werde die mir eine andere Stammapotheke suchen.

Ria Hinken