Schlagwort-Archive: Uniklinik Freiburg

Impfangebot wird mobil

Ab 1. April fährt ein Mobiles Impfteam des Universitätsklinikums Freiburg in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie in die Freiburger Stadtteile / Impfstützpunkt wegen geringer Nachfrage geschlossen / Planungen für Herbst laufen

Gezielte Angebote statt großer Kapazitäten: Zum 1. April 2022 löst ein Mobiles Impfteam des Universitätsklinikums Freiburg den Impfstützpunkt Freiburg als zentrales Impfangebot in Freiburg ab. Das Mobile Impfteam wird an zwei bis drei Tagen pro Woche unter anderem in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen aktiv sein und mit öffentlichen Impfangeboten in den Stadtteilen in ganz Freiburg vertreten sein. „Mit dem Angebot wollen wir vor allem Menschen erreichen, die sich bislang nicht für eine Impfung entschieden haben. Gleichzeitig schaffen wir damit eine Gelegenheit, schnell und unkompliziert die Auffrischimpfung zu erhalten“, sagt PD Dr. Thorsten Hammer vom Universitätsklinikum Freiburg, Ärztlicher Leiter des Impfstützpunkts und des Mobilen Impfteams Freiburg. Die Umstellung des zentralen Impfangebots auf mobile Teams entspricht der geänderten Impfstrategie des Landes und trägt der niedrigen Nachfrage am Impfstützpunkt Freiburg in den letzten Wochen Rechnung. Parallel dazu laufen bereits jetzt die Vorbereitungen, um im Herbst in kürzester Zeit wieder ein zentrales Impfangebot mit großen Kapazitäten für Freiburg und Umgebung etablieren zu können. Dafür werden derzeit Räumlichkeiten und Logistik geprüft.

Wie, mit welchem Impfstoff und wo kann ich mich impfen lassen?

Angeboten werden vom Mobilen Impfteam Impfungen sowohl mit mRNA-Impfstoffen (Comirnaty, Spikevax) wie auch mit dem verfügbaren proteinbasierten Impfstoff (Novavax). Bei öffentlichen Terminen in den Stadtteilen ist keine Anmeldung erforderlich. Neue Termine und aktuelle Informationen werden auch künftig auf der Seite veröffentlicht: www.uniklinik-freiburg.de/impfstuetzpunkt-freiburg

Am Impfstützpunkt Freiburg werden Ende der Woche das vorerst letzte Mal Impfungen angeboten:

  • am Freitag, 25. März 2022 mit mRNA-Impfstoffen
  • Am Sonntag, 27. März 2022 mit proteinbasiertem Impfstoff

Dazu ist wie bisher eine Online-Anmeldung erforderlich.

Erneuter Besuchsstopp notwendig

Härtefallregelungen in vereinzelten Bereichen möglich / Ambulanztermine finden statt

Auf der einen Seite ist das verständlich, es wird allerdings immer wieder gerne vergessen, dass der Besuch von Angehörigen auch positiv zum Heilungsprozess beitragen kann.

Aufgrund der sehr hohen Inzidenzen in der Allgemeinbevölkerung gilt ab Samstag, 19. März 2022 erneut ein Besuchsstopp am Universitätsklinikum Freiburg an den Standorten Freiburg und Bad Krozingen. Dies geschieht zum Schutz der Patient*innen und Mitarbeiter*innen. Damit soll das Risiko von eingetragenen Infektionen ins Klinikum auf ein Minimum reduziert werden. In Ausnahmefällen können vereinzelte Besuche stattfinden (Härtefallregelungen). Dies gilt insbesondere für die Intensivstationen, die Palliativstationen, die Kinderklinik und die Geburtshilfe. Ambulante und stationäre Termine finden weiterhin wie geplant statt und sollten unbedingt wahrgenommen werden. Auch die Blutspendezentrale ist weiterhin geöffnet.

Die Begleitung von Patient*innen zu ambulanten oder stationären Terminen ist nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen möglich.

Die vollständigen Zutrittsregelungen finden sich unter: www.uniklinik-freiburg.de/corona-infos

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Dringend Blutspender*innen gesucht

Aktuell sehr geringe Blutspendezahlen / Aufruf zur Blutspende

Die Blutspendedienste im Land leiden aktuell unter einem deutlich zu geringen Blutspendeaufkommen. Die im Winter typischerweise angespannte Lage wird durch die COVID-19-Situation weiter verschärft. Das Defizit ist am größten für Patient*innen mit Blutgruppe 0“, sagt Dr. Markus Umhau, Ärztlicher Leiter der Blutspendezentrale am Universitätsklinikum Freiburg. „Das Aufkommen ist auch bei anderen Blutspendediensten gering, sodass wir uns nicht gegenseitig aushelfen können. Deshalb appelliere ich an jede und jeden Einzelne*n: Gehen Sie Blut spenden! Damit helfen Sie, dass wichtige Operationen stattfinden können“, so der Transfusionsmediziner.

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Online-Vortrag: „Probleme mit dem Beckenboden“

Am Mittwoch, 18. August 2021 findet der nächste Vortrag der Online-Veranstaltungsreihe „Wissen hilft“ des Universitätsklinikums Freiburg statt

Harninkontinenz, Senkungsgefühl, Schwierigkeiten bei der Darmkontrolle oder Schmerzen im Beckenbereich beim Geschlechtsverkehr können Hinweise auf einen schwachen Beckenboden sein. Jede vierte Frau wird im Laufe ihres Lebens mit dieser Problematik konfrontiert und durch die Beckenbodenschwäche teilweise enorm in ihrem täglichen Leben eingeschränkt. Die exakte Diagnostik mit modernsten Untersuchungstechniken sowie eine individuell auf die Patientin zugeschnittene Therapie können helfen, die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

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Seele, Körper und Geist im Fokus

Psychosomatisches Dienstagskolloquium „Seele – Körper – Geist“ des Universitätsklinikums Freiburg startet am 10. November 2020

Interessierte können sich bei der Online-Vortragsveranstaltung über verschiedene Themen aus der Psychosomatik informieren

Wie hängen Seele, Körper und Geist zusammen? Diese übergeordnete Fragestellung verbindet die Vorträge des Psychosomatischen Dienstagskolloquiums der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg. Unter anderem stehen in diesem Jahr die Themen „Klima, Psyche und Psychotherapie“, „Empathie und Achtsamkeit“ und „Hypnosystemische Psychosomatik: Wie der Organismus und Symptome für die Gesundung genutzt werden können“ im Fokus.

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COVID-19: Komplikationen und Erkrankungsverlauf in Kliniken besser verstehen

Systematischer Vergleich von 213 am Universitätsklinikum Freiburg behandelten COVID-19-Patient*innen vorab veröffentlicht

Am Universitätsklinikum Freiburg wurden zeitweise deutschlandweit die meisten COVID-19-Patient*innen behandelt. Zudem verfügt das Klinikum in der Behandlung von akutem Lungenversagen (ARDS) und in der Beatmung mit Lungenersatzmaschinen (ECMO) über hohe Expertise. Welche Risikofaktoren den Verlauf von COVID-19-Erkrankungen in einem Klinikum mit interdisziplinärer Patient*innenversorgung bestimmen, haben Expert*innen des Universitätsklinikums Freiburg in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Biometrie und Statistik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in einer Studie systematisch untersucht und auf dem Preprint-Server medRxiv vorab veröffentlicht.

„Die Angaben zur Sterblichkeit von COVID-19-Patient*innen, die so schwer erkrankt sind, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen, variieren bislang stark. Als Klinikum mit hohen Fallzahlen haben wir nun unsere Erfahrungen zusammengetragen“, sagt der Erstautor der Studie Prof. Dr. Siegbert Rieg, Oberarzt in der Abteilung Infektiologie der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Freiburg.

Therapieverlauf und Risikofaktoren

Vom 25. Februar bis zum 8. Mai 2020 wurden am Universitätsklinikum Freiburg insgesamt 213 COVID-19-Patient*innen behandelt. Im Schnitt waren die Betroffenen 65 Jahre alt, 61 Prozent waren männlich. Insgesamt wurden 70 der Betroffenen auf Intensivstation behandelt, 57 von ihnen mussten beatmet werden, 23 waren zeitweise an eine Lungenersatzmaschine angeschlossen. Mitte Juni waren 161 Betroffene entlassen und 51 verstorben. Die Wahrscheinlichkeit, innerhalb von 90 Tagen zu versterben, lag bei insgesamt 24 Prozent und war stark vom Alter und Geschlecht der Patient*innen beeinflusst. Auf den Intensivstationen lag die Sterbewahrscheinlichkeit bei 47 Prozent, unter den künstlich Beatmeten bei 57 Prozent.

Zu den häufigsten Komplikationen bei den Intensivpatient*innen gehörten Mehrorganversagen, häufig mit dialysepflichtigem Nierenversagen, septischer Schock sowie Lungenembolien. „Solange es keine hochwirksamen Medikamente gegen COVID-19 gibt, ist es von größter Bedeutung, Strategien zur Vermeidung oder Abschwächung dieser lebensbedrohlichen Komplikationen zu erforschen“, sagt Letztautor Dr. Paul Biever, Intensivmediziner der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum Freiburg.

Original-Titel der Studie: COVID-19 in-hospital mortality and mode of death in a dynamic and non-restricted tertiary care model in Germany
DOI: https://doi.org/10.1101/2020.07.22.20160127 
Link zur Studie: https://medrxiv.org/cgi/content/short/2020.07.22.20160127v1 

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Am Universitätsklinikum Freiburg hat sich ein Patient (vermutlich) über einen ihn direkt aufsuchenden Besucher während des Klinikaufenthalts mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Der Patient ist mittlerweile isoliert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kontakt zu dem Besucher und zu dem Patienten hatten, wurden informiert. Es wurden sofort Risikoprofile der Kontaktpersonen erstellt und gemeinsam mit dem zuständigen Gesundheitsamt entschieden, ob eine häusliche Quarantäne angemessen ist.

Dies hat zur Folge, dass rund 30 Beschäftigte aus unterschiedlichen Berufsgruppen vorübergehend zu Hause bleiben müssen. Wie lange dies gilt, wird in den nächsten Tagen individuell entschieden. Der Stationsbetrieb kann trotz des personellen Engpasses aufrechterhalten werden.

Um unsere Patientinnen und Patienten zu schützen, bitten wir auf Besuche im Universitätsklinikum Freiburg – so weit wie möglich – zu verzichten.

Das Universitätsklinikum Freiburg verzichtet zunächst für die kommenden vier Wochen auf alle öffentlichen Veranstaltungen.

Stand: 09.03.2020

Senken Tai Chi und Eurythmie-Therapie das Sturzrisiko bei älteren Menschen?

Universitätsklinikum Freiburg leitet bundesweite Studie.

In Freiburg werden insgesamt 180 Teilnehmer*innen von insgesamt 550 bundesweit gesucht. Die Badische Zeitung meldet, dass bereits 30 Teilnehmer*innen gefunden wurden.

Jeder dritte ältere Mensch stürzt einmal im Jahr. Das Sturzrisiko erhöht sich, wenn die Menschen an chronischen Erkrankungen leiden. Umgekehrt beugen Bewegung und körperliche Fitness vielen Erkrankungen vor und erleichtern den Umgang mit ihnen. Jetzt wird in einer bundesweiten Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg erforscht, ob Bewegungstherapien wie Tai Chi oder Eurythmie-Therapie das Sturzrisiko senken können. Für diese Studie (genannt: ENTAiER-Studie), werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 65 Jahren mit mindestens einer chronischen Krankheit gesucht, die in ihren Bewegungen unsicher geworden sind. Sie erhalten ein halbes Jahr lang regelmäßig Tai Chi, Eurythmie-Therapie oder die übliche Regelversorgung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die ENTAiER-Studie für vier Jahre mit rund zwei Millionen Euro.

„Eine wirksame Sturzprävention hebt die Lebensqualität und senkt die Kosten aufgrund gesundheitlicher Folgen enorm“, sagt Studienleiterin Dr. Gunver Kienle, Ärztin am Zentrum für Naturheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. „Wenn die Betroffenen wieder Sicherheit in der Bewegung verspüren, dürften sie auch weniger Angst vor Stürzen haben und sich selbständiger im Alltag bewegen. Das wäre eine deutliche Entlastung.“

In der ENTAiER-Studie (Multizentrische, randomisierte, kontrollierte klinische Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von Tai Chi und Eurythmie-Therapie bei älteren Menschen mit chronischen Erkrankungen und einem erhöhten Sturzrisiko) wird untersucht, ob diese Übungen einen Einfluss auf die Balance, die Mobilität und das Risiko zu stürzen haben. Weiterhin wird analysiert, wie sich die Übungen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität, die Stimmung und die Kognition auswirkt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen bereit sein, während der Studienzeit regelmäßig zu den Therapiestunden zu kommen und zu Hause zu üben. Sie werden monatlich telefonisch befragt und bei einer Eingangsuntersuchung und drei weiteren Vor-Ort-Terminen im Studienzentrum untersucht. Die Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer sollten selbstständig zum Studienzentrum und gegebenenfalls zu den Therapiestunden kommen können. Die Teilnahme ist jederzeit freiwillig und kostenlos.

Interessierte können sich informieren unter https://www.uniklinik-freiburg.de/entaier-studie.html oder unter der Telefonnummer 0761 270-83260 (Frau Dr. S. Schulz).

Teddy-Docs im Klinikpark

Das Teddybär-Krankenhaus vom 21. bis 25. Mai im Park des Universitätsklinikums Freiburg will Kinder spielerisch an Arztbesuche heranführen und medizinisches Wissen vermitteln / Anmeldungen für Gruppen sind ab sofort möglich

Teddy-Docs im Klinikpark

Dein Teddy ist krank? Hier wird ihm geholfen: Beim 16. Freiburger Teddybär-Krankenhaus von Dienstag, 21. Mai bis Samstag, 25. Mai 2019 im Park des Universitätsklinikums Freiburg (Hugstetter Str. 55) können Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ihre Kuscheltiere fachgerecht versorgen lassen. Das gemeinnützige Projekt der Freiburger Medizinstudierenden in Kooperation mit den Fachschaften der Zahnmedizin und der Pharmazie will Kinder an Arztbesuche und medizinische Behandlungen heranführen und so ihr Vertrauen in medizinisches Personal und Krankenhäuser stärken. Geschulte Studierende, die sogenannten Teddy-Docs, untersuchen und behandeln kranke und verletzte Kuscheltiere von Kopf bis Fuß.  

Dienstag, 21. Mai bis Samstag, 25. Mai 2019 im Park des Universitätsklinikums Freiburg, Hugstetter Str. 55

Von Dienstag bis Freitag sind die Türen von 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Am Samstag, dem Familientag, werden die Stoff-Patienten von 9 Uhr bis 14 Uhr behandelt. Der Besuch des Teddybär-Krankenhauses ist kostenfrei und dauert rund zwei Stunden.  

Kindergartengruppen sowie sonstige Gruppen ab fünf Kindern sind von Dienstag bis Freitag nach vorheriger Anmeldung willkommen. Die Anmeldung ist ab sofort über das Kontaktformular auf www.tbk.ofamed.de möglich. Bitte geben Sie die Gruppengröße, die Wunschzeit und den Namen des Kindergartens an. Für den Besuch sollten Sie etwa zwei Stunden einplanen. Die Anmeldung gilt nur nach erfolgter Bestätigung.  
Familien und Gruppen mit bis zu fünf Kindern können ohne vorherige Anmeldung kommen. Für eine möglichst geringe Wartezeit empfiehlt sich ein Besuch unter der Woche ab 13 Uhr oder am Familientag.

Weitere Infos unter: www.tbk.ofamed.de 

Patiententag Morbus Parkinson

Anlässlich des Weltparkinsontags können sich am Samstag, 13. April 2019 Interessierte über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Parkinson informieren

 Kurzvorträge und Gelegenheit für persönliche Gespräche

Jährlich findet am 11. April der Weltparkinsontag statt. Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten fortschreitenden Krankheiten des Nervensystems. Nach und nach sterben Nervenzellen im Gehirn ab. Auch wenn eine Heilung bislang nicht möglich ist, lässt sich Morbus Parkinson heutzutage sehr gut behandeln. Über neue Möglichkeiten der medizinischen Versorgung können sich Patientinnen und Patienten sowie Angehörige beim Patiententag Morbus Parkinson am Samstag, 13. April 2019 im Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg, Breisacher Straße 64 in Freiburg, von 10 bis 13 Uhr informieren. Neben leicht verständlichen Kurzvorträgen gibt es ausreichend Zeit für Fragen und individuelle Gespräche. Eine Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung ist nicht nötig

Von Alltagstipps bis Tiefe Hirnstimulation

„Die Parkinson-Krankheit hat in den letzten Jahren viel von ihrem Schrecken verloren. Wir verstehen die Symptome von Patienten besser und oft können wir diese lindern. Das möchten wir bei dem Patiententag vermitteln“, sagt PD Dr. Michel Rijntjes, Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Neurologie und Neurophysiologie des Universitätsklinikums Freiburg.

Die Experten berichten bei der Veranstaltung über neue Diagnosemöglichkeiten, die Ergebnisse großer Bevölkerungsstudien sowie über einfache Tipps und Tricks, die im Alltag helfen können. Außerdem erläutern Ärzte des Universitätsklinikums Freiburg, welche Patienten von einer Tiefen Hirnstimulation profitieren können. Auch über eine kontinuierliche Therapie mithilfe von Medikamentenpumpen informieren die Experten.

Die Klinik für Neurologie und Neurophysiologie des Universitätsklinikums Freiburg richtet den Patiententag gemeinsam mit der Abteilung Stereotaktische und Funktionelle Neurochirurgie der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg und der Parkinson-Klinik Ortenau aus.

https://www.uniklinik-freiburg.de/uploads/tx_aspresse/UKF_PT_Parkinson_2019.pdf