Prävention ist wichtig, aber im Alltag oft kein Thema
Nur gut jede zweite Person fühlt sich körperlich wirklich gesund. Prävention erreicht viele nicht. Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut forsa bei einer Umfrage, die von der mkk – meine krankenkasse in Auftrag gegeben wurde. Die Menschen in Deutschland halten Prävention für wichtig, nutzen Angebote aber selten. Jüngere sehen deutlich stärker Staat und Politik in der Pflicht.
Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag der mkk – meine krankenkasse, 01/2026 (n=3.008)
Vortragsreihe „Corona-Krise und psychische Gesundheit“
Online-Vortrag: Wie depressive Menschen die Corona-Krise nutzen können, ihr emotionales Befinden zu verbessern
Gemeinsame Vortragsreihe „Corona-Krise und psychische Gesundheit“ des Universitätsklinikums Freiburg und des Freiburger Bündnisses gegen Depression e.V. / Nächster Termin: 8. Februar
Andrea Piacquadio von Pexels elderly-man-in-black-suit-jacket-covering-his-eyes-with-his
Die Corona-Pandemie hat den Alltag vieler auf den Kopf gestellt. Studien zeigen, dass Personen sehr unterschiedlich auf die aktuelle Situation reagieren und nicht alle darunter leiden. Doch wie ergeht es Menschen mit einer depressiven Störung mit der momentanen Lage? Gibt es Möglichkeiten, depressive Symptome zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Online-Vortrag „Wie depressive Menschen die Corona-Krise nutzen können, ihr emotionales Befinden zu verbessern“ von Dr. Christian Klesse, Psychologischer Psychotherapeut in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg. „Die Pandemie kann für Menschen mit Depressionen eine Herausforderung sein, der sich trotz der aktuellen Umstände etwas abgewinnen lässt“, sagt Klesse. Der Vortrag wird am Montag, 8. Februar 2021 ab 18.30 Uhr im Livestream übertragen.