Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Multimodale Therapie im Interdisziplinären Schmerzzentrum Freiburg

Schmerzbehandlung Hand in Hand

SchmerzveranstaltungMultimodale Therapie im Interdisziplinären Schmerzzentrum Freiburg

Die Experten des Interdisziplinären Schmerzzentrums am Universitätsklinikum
Freiburg informieren Fachpublikum und Patienten zu Behandlungsverfahren bei
chronisch spezifischem Rückenschmerz am

Samstag, den 13. Dezember 2014,
von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Fachpublikum) und
13.00 Uhr bis 15.30 Uhr (Patientenveranstaltung),
im Konferenzraum 2 im Neurozentrum am Universitätsklinikum Freiburg,
Breisacher Straße 64.

Eine wirksame Behandlungsalternative von chronisch spezifischen
Rückenschmerzen stellt die sogenannte interventionelle Schmerztherapie dar.
Dazu zählt sowohl die lokale medikamentöse Behandlung von wirbelsäulennahen
Gelenken als auch die Kälte- und Hitzebehandlung kleinster Nerven in diesem
Bereich. Die Experten des Interdisziplinären Schmerzzentrums möchten mit
der Veranstaltung über aktuelle Behandlungskonzepte informieren. Außerdem
erläutern sie, in welchen Fällen diese spezifischen Schmerzen angezeigt
sind, wie die zu erwartenden Therapieergebnisse sein können und wie die
praktische Anwendung sowie einzelne Techniken aussehen. Über neuere
Entwicklungen in der Behandlung wird ebenso gesprochen.

Interventionelle Konzepte in der Therapie des Facettengelenksschmerzes
erläutert Dr. Tilman Wolter, Facharzt im Interdisziplinären Schmerzzentrum.
Die interventionelle Diagnostik und Therapie des Iliosakralgelenks wird von
Dr. Barbara Kleinmann, Oberärztin im Interdisziplinären Schmerzzentrum,
vorgestellt. Abschließend spricht Diplom Psychologin Kathrin Simshäuser vom
Interdisziplinären Schmerzzentrum über schmerzpsychologische Aspekte der
interventionellen Therapie und über multimodale Behandlungskonzepte.

Schmerzzentrum_Flyer_Rueckenschmerz

Öffentliche Veranstaltung – Familiärer Brustkrebs

Familiärer Brustkrebs – Wo stehen wir heute?

Öffentliche Veranstaltung am 3. Dezember für Patienten, Interessierte und
Ärzte

Das Brustzentrum des Universitätsklinikums Freiburg lädt ein zum 4.
Südbadischen Senologie Symposium, das am 3. Dezember 2014 von 17.00 bis
19.30 Uhr im Hörsaal der Klinik für Frauenheilkunde (Eingang Kreißsaal)
stattfindet. Das Symposium richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Patienten
und Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos, ein Voranmeldung nicht
notwendig.

Folgende Experten des Universitätsklinikums Freiburg werden den aktuellen
Stand sowie Neuerungen bei Früherkennung, genetischer Testung oder auch
prophylaktischen Operationen bei familiärer Belastung und familiärem
Brustkrebs besprechen: Prof. Dr. Dr. Judith Fischer, Ärztliche Direktorin
des Instituts für Humangenetik, Prof. Dr. Elmar Stickeler Ärztlicher Leiter
des Brustzentrums, und PD Dr. Vincenzo Penna, Oberarzt in der Klinik für
Plastische und Handchirurgie. Evelyn Heeg, Autorin des Buches „Oben ohne –
Die Entscheidung zu leben“ wird die Konsequenzen, die sich für Betroffene
aus einer präventiven Brustentfernung ergeben, abschließend aus ihrer ganz
persönlichen Sicht vorstellen.

Über 55.000 Frauen erhalten jährlich die Diagnose Brustkrebs. Bei mehr als
5.000 Betroffenen besteht eine familiäre Vorbelastung. Das Thema hat in den
vergangenen Jahren einige Aufmerksamkeit erlangt, nicht zuletzt, weil
betroffene Prominente wie die Schauspielerin Angelina Jolie und die
Sängerin Kylie Minogue mit ihrer Erkrankung an die Öffentlichkeit gegangen
sind.

Vortrag zu Vorsorgeregelung und Patientenverfügung

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle lädt Betroffene und Angehörige zu Info-Abend ein

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum Freiburg-CCCF des Universitätsklinkums Freiburg lädt alle von Krebs betroffenen Menschen und Angehörige zu einer Informationsveranstaltung am

Dienstag, den 11.11.2014 von 18.00-19.00 Uhr,

ein. In den Räumen der Krebsberatungsstelle in der Hauptstraße 5 a (Personalhaus IX) in 79104 Freiburg wird Dipl.-Sozialpädagogin Erika Bächle zum Thema Vorsorgeregelungen und Patientenverfügung referieren und Ihre Fragen beantworten.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Um Anmeldung unter Tel. 0761 270-77500 wird gebeten.

Patientenforum zu Clusterkopfschmerz

Experten informieren im Interdisziplinären Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg

ClusterkopfschmerzIm Rahmen des 13. Schmerztherapeuten-Treffens 2014 am Interdisziplinären Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg findet am

Samstag, den 22. November 2014, ab 14:00 Uhr im
Neurozentrum des Universitätsklinikums Freiburg, Breisacher Str. 64
in den Konferenzräumen I und II  

ein Patientenforum zu Clusterkopfschmerz statt.

Dr. Peter Behrens, Oberarzt im Interdisziplinären Schmerzzentrum Freiburg, liefert ein „Update zu Behandlungsmöglichkeiten bei Clusterkopfschmerz“. Julia Röhl (M. Sc.), Psychologin aus Erlangen, berichtet über „Psychosoziale Beeinträchtigung und Befindlichkeit bei Clusterkopfschmerz“. Außerdem informiert die Diplom Psychologin Marianne Lüking vom Interdisziplinären Schmerzzentrum Freiburg über „Psychologische Unterstützungsangebote für Clusterkopfschmerz-Patienten und deren Angehörige “. Im Anschluss findet eine Diskussion zur Umfrage zu psychosozialen Beeinträchtigungen und möglichen Behandlungsangeboten bei Clusterkopfschmerz statt.

Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung unter 0761 270-50200 / -93490 wird gebeten.  

Schmerzzentrum_Beileger_ST-Treffen_2014_II

Jubiläumssoiree der Psychosozialen Krebsberatungsstelle in Freiburg

Abendveranstaltung bietet Raum zum Austausch

TumorbiologieAm 6. November 2014 feiert die Psychosoziale Krebsberatungsstelle im
Historischen Kaufhaus (Münsterplatz 29, Freiburg) von 17 bis 19 Uhr ihr fünfjähriges Bestehen. Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle ist ein
Kooperationsangebot des Tumorzentrums Freiburg-CCCF am Universitätsklinikum
und der Klinik für Tumorbiologie Freiburg. Eingeladen sind Krebspatienten, Angehörige und Interessierte. Die Mitarbeiter der Krebsberatungsstelle gestalten den Abend aktiv mit und informieren über ihr Angebot, Menschen im Umgang mit der Diagnose Krebs zu helfen. Auch Kinder, deren Eltern von einer Krebserkrankung betroffenen sind, finden bei „Tigerherz…wenn Eltern Krebs haben“ Unterstützung.

Zu den Rednern zählen unter anderem der Freiburger Bürgermeister für Kultur, Integration, Soziales und Senioren, Ulrich von Kirchbach, sowie der langjährige ehemalige Vorsitzende des „Krebs-Selbsthilfe-/Patientenbeirates“ der Deutschen Krebshilfe e.V., Prof. Dr. Gerhard Englert. Als Kernstück des Abends findet eine Experten-Talkrunde statt. Sie wird von Prof. Dr. Michael Wirsching, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg, moderiert.

 

 

Zu sehen sind auch Bilder von Patienten, die in der Psychosozialen
Krebsberatungsstelle bei der Kunsttherapie entstanden sind. Die
Kunsttherapeutin Hanna Nöthig wird anwesend sein. Zudem bieten
Informationsstände die Möglichkeit, sich über die vielfältige Arbeit der
Krebsberatungsstelle zu informieren. Das „Freiburger Senioren Salon
Orchester“ führt die Soiree bei Wein und Gebäck zu einem klanglichen
Abschluss.

Flyer_5-jähriges-Krebsberatungsstelle-END-Ansicht

Meine Daten – deine Daten?

Wissenschaftsjahr 2014: Fishbowl-Diskussion zum Wert persönlicher Angaben im Netz

Wie viel ist mein Beziehungsstatus bei Facebook wert? Wie viel mein Lebenslauf bei XING? Daten im Tausch für die Nutzung sozialer Netzwerke – Ist das ein faires Geschäft? Um diese Fragen dreht sich die Fishbowl-Diskussion „E-Mail, Wohnort und Konto-Nr. im Sonderangebot! – Welchen Wert haben meine persönlichen Daten?“ am Dienstag, den 28. Oktober 2014 um 19 Uhr in der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg.

Experten diskutieren den Wert persönlicher Daten und die Möglichkeiten, auf deren Weitergabe und Verwendung Einfluss zu nehmen. Unter der Moderation von Sebastian Hautli nehmen zwei Professoren der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Thema Stellung: Prof. Dr. Ralf Poscher ist Direktor des Instituts für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Müller leitet das Institut  für Informatik und Gesellschaft.

Das Fishbowl-Format ermöglicht dem Publikum, sich an der Diskussion zu beteiligen und kritisch einzubringen. Die Besucher werden eingeladen, im Anschluss an den Expertenaustausch, Chancen, Risiken und Fragen zum Thema zu äußern und in großer Runde zu diskutieren.

Die Positionen der Expertinnen und Experten werden bereits vor der Veranstaltung auf der Online-Plattform www.wissenschaft-kontrovers.de zur Debatte gestellt. Dort können anschließend auch die Ergebnisse eingesehen und kommentiert werden.

Die Fishbowl-Diskussion ist Teil der Diskussionsreihe „Wissenschaft kontrovers“, einer Veranstaltungsreihe und Online-Plattform von Wissenschaft im Dialog (WiD).  „Wissenschaft kontrovers“ ist ein Projekt im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Schlafmangel im Straßenverkehr: Erhöhtes Unfallrisiko?

Vortrag am 15. Oktober von Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des Schlafzentrums
an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des
Pfalzklinikums Klingenmünster, im Rahmen der Vortragsreihe „Schlaf in der
Ausbildungs- und Arbeitswelt“

Der Diplom Psychologe Dr. Hans-Günter Weeß geht in seinem Vortrag
„Schlafmangel im Straßenverkehr: Erhöhtes Unfallrisiko?“ am Mittwoch, den
15. Oktober 2014, um 20.00 Uhr, der Frage nach, welche Auswirkung wenig
Schlaf im Straßenverkehr hat. Die Veranstaltung findet im Rahmen der
Vorlesungsreihe „Schlaf in der Ausbildungs- und Arbeitswelt“ statt und wird
von Prof. Dr. Dieter Riemann von der Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg, moderiert.
Veranstaltungsort ist das Audimax der Universität Freiburg, Platz der alten
Synagoge. Der Eintritt ist frei.

In Deutschland sind 25 Prozent aller tödlichen Autounfälle auf
Schläfrigkeit am Steuer zurückzuführen. Dr. Weeß beschäftigt sich in seinem
Vortrag mit den Ursachen, die zu einem gefährlichen Sekundenschlaf führen.
Dazu zählen vor allem Schlafstörungen, aber auch Medikamente wie
Schlafmittel und bestimmte Psychopharmaka. Bei seinen Untersuchungen beruft er sich auf eine EU-weite Studie, die sich mit der Häufigkeit von
Schläfrigkeit im Straßenverkehr auseinandersetzt.

Der Schlafexperte gibt Tipps, wie sich im Arbeitsalltag Autounfälle,
bedingt durch Schlafmangel, vermeiden lassen. Außerdem informiert er über
Behandlungsmöglichkeiten für Menschen, die von Schlafstörungen betroffen
sind.

World Health Summit 2014

Im Jahr 2050 werden rund zwei Drittel aller Menschen in Städten leben. Was
bedeutet das für die Gesundheitsversorgung? Wie können wir schon heute
WHS 2013 - Einsatz von Social Media

WHS 2013 – Einsatz von Social Media

dafür sorgen, dass sich Krankheiten in Megacities zukünftig nicht zu Epidemien entwickeln?

Um solche Fragen geht es auf dem 6. World Health Summit vom 19. – 22. Oktober 2014 in Berlin.
Die diesjährigen Kernthemen des internationalen Gesundheitsgipfels:
1. Klimawandel und Gesundheit
    – Welche Auswirkungen gibt es und was muss getan werden: Die Vorbereitung auf den UN- Klimagipfel 2015.
2. Demografischer Wandel
    – Alternde Gesellschaften und die Herausforderungen für Gesundheitsforschung und -versorgung:
      Der Blick nach Japan und auf die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit.
3. Gesunde Städte und Gesundheitsprävention
–  Das Leben in Megacities.
Wir informieren Sie über interessanten Thmen und Ergebnisse.

Schlaflos durch Dauerstress und Burn-Out?

Vortrag am 1. Oktober von Dr. Kai Spiegelhalder, Psychologe am
Universitätsklinikum Freiburg, im Rahmen der Vortragsreihe „Schlaf in der Ausbildungs- und Arbeitswelt“

Bescheren uns Dauerstress und Burn-out schlaflose Nächte? Dieser Frage
widmet sich Dr. Kai Spiegelhalder, Psychologe an der Klinik für Psychiatrie
und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg, in seinem
gleichnamigen Vortrag am Mittwoch, den 1. Oktober 2014, um 19.00 Uhr, im
Rahmen der Vorlesungsreihe „Schlaf in der Ausbildungs- und Arbeitswelt“.
Veranstaltungsort ist das Audimax der Universität Freiburg, Platz der alten
Synagoge.

Etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter einer
klinisch relevanten Schlafstörung. Diese Menschen haben Probleme mit dem
Ein- und Durchschlafen oder fühlen sich morgens nie richtig erholt. „Ein
gesunder Schlaf ist für das allgemeine Wohlbefinden aber sehr wichtig, denn
ausreichend Schlaf erhöht die Lebensqualität und steigert die
Konzentrationsfähigkeit“, sagt Dr. Spiegelhalder.

Darüber hinaus sind Schlafstörungen ein Risikofaktor für Folgeerkrankungen,
insbesondere für Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, was zu einer
beträchtlichen Belastung der Betroffenen und des Gesundheitssystems führt.
Die häufigsten Ursachen einer gestörten Nachtruhe sind Stress und fehlende
Entspannungsmöglichkeiten. Dabei berichten viele Menschen insbesondere über
einen Zusammenhang zwischen Stress am Arbeitsplatz und einer
Beeinträchtigung ihres Nachtschlafs. Der fehlende Schlaf wirke sich negativ
auf die Leistungsfähigkeit aus und erhöhe wiederum den Stress am
Arbeitsplatz.

Wie kann man aber aus diesem Teufelskreis aussteigen? In seinem Vortrag
gibt Dr. Spiegelhalder Tipps, was jeder Betroffene aktiv für einen guten
und erholsamen Schlaf tun kann, und wie Schlafstörungen bei beruflichem
Stress behandelt werden können.

Weitere Termine der Vorlesungsreihe rund um die Nachtruhe:
am Dienstag, 7. Oktober, um 19.00 Uhr: „Sind ausgeschlafene Schüler die
besseren Schüler?“, mit Dr. Christoph Nissen, Klinik für Psychiatrie und
Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg
am Mittwoch, 15. Oktober, um 20.00 Uhr: „Schlafmangel im Straßenverkehr:
Erhöhtes Unfallrisiko?“ mit Dr. Hans-Günter Weeß, Klinik für Psychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie des Pfalzklinikums Klingenmünster.

Die Vorträge finden jeweils im Audimax der Universität Freiburg, Platz der
alten Synagoge, statt. Als Moderator durch die Abende führt Prof. Dr.
Dieter Riemann von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des
Universitätsklinikums Freiburg.

Vortrag: Schwere Krankheiten vermeiden

Bert Ehgartner, Gesund ohne Aluminium. Alu-Fallen erkennen. Schwere Krankheiten vermeiden

Vortrag von Bert Ehgartner aus seinem neuen Buch :
Datum:    Samstag, 11. Oktober 2014
Uhrzeit:    16.00 – 16.30 Uhr
Ort:    Forum Wissenschaft, Halle 4.2 B2
Der Autor und Dokumentarfilmer Bert Ehgartner  („Die Akte Aluminium“, Buch und Film 2012) legt mit seinem neuen Buch einen umfassenden Ratgeber mit Informationen vor, welche Alu-Verbindungen gefährlich sind, wie man Alu-Fallen im Alltag erkennt und damit schwere Krankheiten wie Alzheimer, Brustkrebs, Allergien und Autoimmunerkrankungen vermeiden kann.
Bereits 2012 hat der Dokumentarfilmer und Autor Bert Ehgartner mit seinem Dokumentarfilm und dem Enthüllungsbuch „Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“ die Gesundheitsgefahren von Aluminium an die Öffentlichkeit gebracht. Es kann die Ursache einiger der schlimmsten Krankheiten unserer Zeit wie Alzheimer, Brustkrebs, Allergien und Autoimmunerkrankungen sein. In seinem neuen Praxisbuch „Gesund ohne Aluminium“ informiert der Autor darüber, wo die problematischen Alu-Verbindungen enthalten sind und stellt Kosmetikprodukte, Medikamente, Laserdrucker und sogar unser Trinkwasser auf den Prüfstand. Dieses Buch zeigt, wie man gesundheitliche Gefährdungen im Alltag vermeiden kann und erklärt die bisher einzige wissenschaftlich belegte Methode, wie Aluminium aus dem Organismus gefahrlos – und für alle anwendbar – wieder ausgeschieden werden kann.ehgartner-gesund-coverKlein-2

Zum Buch
Bereits 2012 hat der Dokumentarfilmer und Autor Bert Ehgartner mit seinem Dokumentarfilm und dem Enthüllungsbuch „Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“ die Gesundheitsgefahren von Aluminium an die Öffentlichkeit gebracht. Es kann die Ursache einiger der schlimmsten Krankheiten unserer Zeit wie Alzheimer, Brustkrebs, Allergien und Autoimmunerkrankungen sein. In seinem neuen Praxisbuch „Gesund ohne Aluminium“ informiert der Autor darüber, wo die problematischen Alu-Verbindungen enthalten sind und stellt Kosmetikprodukte, Medikamente, Laserdrucker und sogar unser Trinkwasser auf den Prüfstand. Dieses Buch zeigt, wie man gesundheitliche Gefährdungen im Alltag vermeiden kann und erklärt die bisher einzige wissenschaftlich belegte Methode, wie Aluminium aus dem Organismus gefahrlos – und für alle anwendbar – wieder ausgeschieden werden kann.

BertEhgartner©Alexander_Fenyves_Nsys-3Jahrgang 1962, studierte in Wien Publizistik, Politikwissenschaften und Informatik. 
1987 stieg er in den Journalismus ein und schrieb (u.a. für „profil“, „Der Standard“, „Süddeutsche Zeitung“) kritische Analysen des Medizinbetriebes und seiner Auswüchse. 1997 begann er mit der Gestaltung von Dokumentarfilmen (zuletzt „Die Akte Aluminium“ ZDF/ARTE, ORF, SRF). Er schrieb mehrere Sachbücher (u.a. „Das Medizinkartell“, Piper 2002, „Die Lebensformel“ Hoffmann & Campe 2004, „Gesund bis der Arzt kommt“, Bastei-Lübbe 2010, „Dirty little Secret. Die Akte Aluminium“, Ennsthaler Verlag, 2012). Bert Ehgartner ist verheiratet, Vater von fünf Kindern und